|
Das Buch |
|
|
|
Buch, kart., 268 S., ISBN 3-89201-236-9
|
NachwortEs ist schon außerordentlich bemerkenswert, wie angesichts der skandalösen, schier unglaublichen Tatsachen und Vorfälle, um die es in diesem Buch geht, eine so objektive, sachliche, emotionslose und unpersönliche Berichterstattung beibehalten wurde. Ein Beispiel journalistischer Redlichkeit und Noblesse! Als Lektorin werde ich mir jedoch erlauben, im Folgenden einige persönliche Gedanken zum Inhalt des Buches anzufügen. Was sich hier im Raum Würzburg zuträgt, ist der Gipfel der Unverschämtheit! Was mich am meisten entsetzt, ist die Dreistigkeit und Unverfrorenheit, mit der Kirchenvertreter, aber auch manche Politiker und Journalisten ihre Affronts, ihre Verdrehungen und Gehässigkeiten, ihre unverhohlene Häme öffentlich kundzutun wagen. Und kaum jemand steht den Opfern dieser Kampagnen bei, um die Rechte und die Freiheit des unbescholtenen Bürgers vor solchen Übergriffen zu schützen. Was treibt die Verleumder? Wissen sie wirklich nicht, was sie tun? Merken sie nicht, daß sie durch ihr verantwortungsloses Verhalten ein Land, seine Bewohner, sein Grundgesetz und schließlich, übergeordnet, die Staatsform der freiheitlichen Demokratie, vor aller Welt in Mißkredit, ja in Verruf bringen? Wissen alle an dem himmelschreienden Unrecht Beteiligten nicht, daß dadurch die Glaubwürdigkeit Deutschlands als Rechtsstaat auf dem Spiel steht? Woher rührt die Unverfrorenheit ihrer Aktionen, die doch über Gehässigkeiten und Feindseligkeiten weit hinausgehen, die nicht nur Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit außer acht lassen, sondern allzu oft auch gegen geltendes Recht und Gesetz verstoßen? Ja, diese Beflissenen erweisen sogar ihrer Kirche einen schlechten Dienst, da deren inquisitorischer Charakter durch das von ihr angeregte – oder zumindest gebilligte – schändliche Vorgehen gegen die Urchristen und die Gottesprophetin einmal mehr in aller Deutlichkeit zutage tritt. Warum nimmt die Öffentlichkeit dergleichen widerspruchslos hin? Ist das deutsche Volk seinem guten Ruf als das „große Volk der Dichter und Denker“ untreu geworden? Nicht offene Kritik und faire Auseinandersetzung findet hier statt, sondern hier werden willentlich, mit boshaftem Eifer und oftmals mit feiger Hinterlist friedliche Aktivitäten behindert und zum Teil vereitelt, die der gesamten Bevölkerung zugute kommen könnten. Der Kampf gegen urchristliche Einrichtungen, ihre Mitarbeiter, vor allem aber gegen Gabriele, wird derart vehement und haßerfüllt geführt, daß man sich unwillkürlich fragt: Was fürchten diese Leute so sehr? Wovor haben sie Angst? Die naturschützenden und tiefreundlichen Bestrebungen der Urchristen sind doch alles andere als zum Fürchten! Alle urchristlichen Aktivitäten schaden niemandem – im Gegenteil! Das inquisitorische Treiben der Kirchenvertreter ruft besonders im Ausland ungläubiges Kopfschütteln und großes Befremden, ja Bestürzung hervor. Man fragt: Wie ist so etwas möglich, zudem in einem demokratischen Land? Wer deckt solche ungesetzmäßigen Aktivitäten? Weshalb greift die Regierung nicht ein? Und warum nehmen auch die Bürger dieses Staates dergleichen weitgehend teilnahmslos hin? Der Gipfel der Niedertracht sind die abgefeimten Lügen, die über Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, ausgestreut und verbreitet wurden und werden. Angesichts der Penetranz, mit der – trotz wiederholter Richtigstellung seitens der Urchristen – dieselben hanebüchenen Behauptungen immer und immer wieder dargeboten werden, stellt so mancher Leser die Frage: Handelt es sich hier um gezielte Bosheit – oder aber um die bodenlose Charakterlosigkeit, sich auf Kosten einer ohnehin schon ausgegrenzten Minderheit profilieren zu wollen? Doch die Verleumder haben sich selbst entlarvt. Immer mehr Menschen informieren sich über die unheilvolle Rolle der Kirche in Geschichte und Gegenwart und vergleichen die geheuchelten Worte mit den Taten. Für die Verleumder ist nun die erste Stunde gekommen – und die zweite folgt auf dem Fuß. Alle, die der Schattenwelt dienten, werden spätestens im Jenseits denen Abbitte leisten müssen, die sie verfolgt, verleumdet und diskriminiert haben. Möge das Wort des Christus Gottes Vieles vergeben, das lautet: „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Ich weiß, daß die in diesem Buch aufgezählten hinterhältigen Angriffe und Gemeinheiten, die Lügen und Verleumdungen nur ein kleiner Ausschnitt dessen sind, was tatsächlich in all den Jahren auf Gabriele an satanischen Anwürfen herniederging. Wenn ich das so alles auf mich wirken lasse, dann kann ich nur staunend sagen: Kein Mensch, der nur über menschliche Kräfte verfügt, wäre in der Lage, solch ein Trommelfeuer diabolischer Infamie durchzustehen. Wer das aushält und über 30 Jahre nicht aufgibt, der muß ein wahrer Gottesprophet sein. Als Seine Prophetin ist Gabriele zutiefst mit Gott verbunden, erfüllt und getragen von Seiner allmächtigen Kraft, die ihr in reichem Maße aus der ewigen Quelle des Lebens zuströmt. Trotz des unverhohlenen, beißenden Spotts, trotz des Hohns, der Häme, der Lügen, des Schmutzes, der nunmehr 30 Jahre lang über sie ausgegossen wurde und wird, bleibt Gabriele aufrecht und geht unbeirrbar den Weg, den der große Auftrag aus Gottes Hand ihr vorzeichnet. Gabriele gab Gott ihr Ja, und nun steht sie ohne Wanken, mit bedingungsloser Opferbereitschaft für Gott, für Christus ein, damit das, was im Himmel ist, auf diese Erde kommen und der große kosmische Umbruch sich vollziehen kann. Mit stereotyper Penetranz wird immer wieder gesagt und geschrieben, das Universelle Leben sei eine „gefährliche Sekte“. Aus dem Gesichtswinkel der Gegenspieler Gottes trifft dies sogar in gewisser Weise zu. Denn: Im Universellen Leben wirkt der Geist der Wahrheit. Und die Wahrheit stellt per se eine Gefahr für die Lüge dar. Daher nimmt es nicht wunder, wenn von einer „gefährlichen Sekte“ gesprochen wird. „Gefährlich“ für den Gegenspieler Gottes und für alle, die ihm angehören. Gabriele wußte von Anfang an, was sie als Prophetin und Botschafterin erwartete; die göttliche Welt hatte ihr nichts vorenthalten. Wer möchte, kann ihr Selbstzeugnis darüber in dem Buch „Der Lichtbogen. Der große Göttliche Auftrag, das allumfassende Werk des Jesus, des Christus, der Nächstenliebe an Mensch, Natur und Tieren. 30 Jahre Urchristentum heute“ nachlesen. Und schon in der Apostelgeschichte steht geschrieben: „Welche der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt?“ In dem einzigartigen, zeitlosen Offenbarungswerk des Christus Gottes, „Das ist Mein Wort“, spricht Er, in Dem Vergangenheit und Zukunft jetzt schon gegenwärtig sind, unter vielem anderen die Geistmenschen im kommenden Friedensreich an und sagt – quasi „rückblickend“ – zu ihnen über Gabriele: „Als Instrument diente Mir der Seraph der göttlichen Weisheit, der für diese und weitere Aufgaben das Fleisch angenommen hatte, um Gott-Vater und Mir, dem Christus, als Magd Gottes zu dienen. Das Leben dieser Frau im Erdenkleid war eine einzige Entbehrung. Trotz vieler Widerstände – vor allem seitens der damaligen Kirchenvertreter – und trotz mancher Niederlagen – durch Menschen, die Mir zwar ihr Ja gegeben hatten, jedoch wieder die Welt aufsuchten – erhob sie sich immer wieder zum Kampf, richtete sich aufs neue auf und kämpfte gegen alle Widerwärtigkeiten und Widerstände, die ihr entgegengebracht wurden. Tag und Nacht lauerten die Finsterlinge, um sie zu quälen und so zum Schweigen zu bringen. Die Frau, das hohe Geistwesen im Erdenkleid, die Magd Gottes, jedoch schwieg nicht. Nach jedem Kampf, wenn er auch den Körper erschöpfte, richtete sie sich auf und kämpfte weiter für die Gerechtigkeit, das Reich Gottes auf Erden, das Friedensreich – in dem ihr nun lebt.“ Mögen die Kräfte, die wider Gott und folglich auch gegen das Gottesinstrument in dieser Zeit agieren, noch so sehr toben – Gabriele hielt und hält ihr Wort! So ist Gabriele in ihrem festen Willen, allen Widerständen zum Trotz durchzuhalten und ihre hohe Aufgabe zu erfüllen, in ihrer bedingungslosen Aufopferung ein lebendiges Vorbild für alle Gutwilligen, es ihr gleichzutun. Urchristen in aller Welt wissen ihr Dank dafür! Die Stärke Gabrieles beruht auf der Gottes- und Nächstenliebe, die ihr – und unser aller – ewiges Wesen ist. Die Nächstenliebe schließt keinen Menschen und kein Wesen aus, auch jene nicht, die – in ihrem gegensätzlichen Denken, Reden und Handeln – noch „nicht wissen, was sie tun“. Lieber Leser, jeder Einzelne hat die Freiheit; so ist er auch frei, aus den dargelegten Fakten selbst seine Schlüsse zu ziehen, sofern er dies möchte.
|
|
|
Zum Personenregister zurück zu Kapitel 6 zurück zur Übersicht
|
|
| [Startseite] [Aktuell]
[Das Buch] [Hintergrund]
[Links] [Kontakt]
[Impressum]
|
|