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Das Buch |
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Buch, kart., 268 S., ISBN 3-89201-236-9
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JESUS CHRISTUS
REICHTE KIRCHE UND DEN
BISCHÖFEN
1) Brief An das Oberhaupt der Katholischen Kirche Papst Johannes Paul II. R O M Vatikan
Würzburg, 13.11.1980 Gott zum Gruß! In diesem Brief spricht Geistlehrer Bruder Emanuel, der Cherub der Göttlichen Weisheit: Jesus Christus offenbart sich erneut durch das Innere Wort, um nun Sein Volk selbst zu führen. Die Trägerin des Göttlichen Wortes ist eine Frau, die ihre täglichen Pflichten als Hausfrau und Mutter erfüllt und den Weg des Inneren, den christlich-mystischen Pfad wandelt. Dieser innere Weg ist der Weg zur Auferstehung und zum wahren Leben. Dieser Pfad, den Jesus von Nazareth lebte und lehrte, ist vielen Menschen unbekannt, so auch den Theologen, die meist nur lehren, was ihrer Glaubensrichtung angenehm ist, jedoch diese Lehren oftmals selbst nicht verwirklichen. Jesus von Nazareth sprach: Folget Mir nach! Die christlichen Kirchen haben wohl teilweise die Nachfolge angetreten. Da sie aber ihren menschlichen Geist über den Gottesgeist stellten, wurde durch ihre dogmatische Begrenzung und ihre menschlichen Vorstellungen und Wissensbereiche das Fundament des Geistes verschüttet. Diese Wissensgebiete, auf die sich sogenannte Fachtheologen spezialisierten, bestehen nicht im Gesetz Gottes und haben somit keine Gültigkeit. Sie führen nicht zum wahren Leben, sondern in die Begrenzung durch Unwissenheit und zum geistigen Tod. Jesus Christus hat bezüglich dieser äußeren, verweltlichten Kirche immer wieder durch Träger Seines Wortes gewarnt. Er entzündete in den letzten 2.000 Jahren innerhalb und außerhalb der Kirche göttliche Lichter, welche die immer mehr verweltlichten Theologen warnten und zur Einsicht und Umkehr ermahnten. Weder den Lichtern innerhalb noch außerhalb der Kirchen wurde Gehör geschenkt. Die Kirchenmänner glaubten, durch Brutalität und Intrigen gegen die Träger des Gotteswortes Gott in Schranken weisen zu können. Wen die Theologen dadurch in Schranken verwiesen haben, ist das verängstigte und in den Jahrhunderten zur Unwissenheit erzogene Kirchenvolk. Den Geist jedoch kann man nicht in Schranken verweisen – Er weht, wo Er will! Nun weht Er außerhalb der Kirche durch ein weibliches Instrument, das der Herr Seine Prophetin nannte und nennt. Durch diese Frau des Volkes spricht der Geist Christi und möchte über sie mit Dir, lieber Bruder, der Du das Oberhaupt einer Institution bist, in Verbindung treten, um aus dieser verweltlichten Kirche noch zu retten, was zu retten ist, und mit Dir eine Kirche des Inneren aufzubauen. Des Herrn Vorschläge werden Dir über das Innere Wort dieser Prophetin unterbreitet. Gott ist der Geist des Lichtes. Um Seine Lichtsprache zu vernehmen, bedarf es einer sehr langen Vorbereitung des seelischen und physischen Körpers. Damit Du Dir diesbezüglich einige kurze Einblicke verschaffen kannst, wird Dir die Biographie, der Lebensweg dieser Prophetin, übersandt. Nun höre weiter, was der Herr durch Seinen Diener Emanuel, der über die Gottesprophetin zu Dir spricht, Dir sagen läßt: Ich wiederhole, was der Herr wünscht: Er, der Herr, wünscht durch das Innere Wort dieser Prophetin ein Zwiegespräch mit dem Oberhaupt einer kirchlichen Organisation, die sich wohl dem Namen nach christlich nennt, jedoch weit entfernt vom wahren christlichen Denken und Handeln ist. Die äußere Kirche ist zu einer verweltlichten Machtkirche geworden, die, sowohl innerhalb der Organisation als auch außerhalb, wenig Göttliches zu sagen hat, da es jenen, die das Priesteramt vertreten, an der wahren Liebe zu Gott und an der Demut gegenüber Gott, unserem Herrn, und dem Nächsten mangelt. Das Heilige Buch ist zur Bibel geworden und zum Buch unter Büchern, weil Unwissende und Unerleuchtete nach ihrem Gutdünken darin schalteten und walteten. Die Heiligen Offenbarungen, die darin teilweise noch zu finden sind, werden wohl von den Theologen als Psalmen und Evangelien ihren Gläubigen vorgelesen. Weder die Vortragenden noch die Kirchengläubigen leben jedoch nach diesen zum Teil noch vorhandenen göttlichen Offenbarungen. So tragen die Theologen wohl ihre Bibelwerke unter dem Arm, das Wort Gottes jedoch nicht in ihren Herzen. Was die Vortragenden selbst nicht verwirklichen, können auch die Kirchenchristen nicht leben, da den Predigern die nötigen Kenntnisse und die Verwirklichungsausstrahlung fehlt. Bruder, der Du das Oberhaupt dieser verweltlichten kirchlichen Organisation bist, überdenke und erkenne, was Du tust und welch große Schuld auf Deiner Seele lastet. Jesus Christus ist nicht mehr der Träger dieser äußeren Kirche, da die Theologen nicht mehr nach den Worten des Herrn leben. Wenn unser Bruder die äußere Kirche retten möchte, so möge er mit Jesus Christus durch das Innere Wort in Verbindung treten. Jesus Christus hat nicht mehr die Sprache der Menschen, da Er im allgegenwärtigen Gottesgeist lebt. Deshalb bedarf es eines göttlichen Wortträgers, der die Verbindung zwischen Mensch und Gott herstellt. Die wahre Kirche heißt: „Heimholungswerk Jesu Christi – Die Innere Geist=Christus-Kirche, in der alle Menschen Brüder sind, getragen durch das Innere Wort von Jesus Christus.“ Lieber Bruder, werte dieses Angebot nicht ab, und reihe es nicht unter die vielen menschlichen Schreiben ein. Erkenne, es ist das Gotteswort. Im Geiste gibt es keine Hochgestellten. Wir sind alle Brüder und Schwestern und unseres Herrn Kinder. Somit bist Du auf Erden dieser Gottesprophetin gleichgestellt. Bedenke, Du bist vor Gott nichts anderes als ihr Bruder. Welche Titel und Ämter bekleidete Jesus Christus in dieser Welt? Er war des Zimmermanns Josefs Sohn. Jesus Christus sprach: Ich bin der Sohn Gottes. Jesus Christus ist der erstgeborene Sohn Gottes und Mitregent der Schöpfung. Alle Menschen, Seelen und Geistwesen jedoch sind Söhne und Töchter Gottes, Kinder des Allerhöchsten, und untereinander Brüder und Schwestern. So spricht auch die Prophetin des Herrn: Ich bin nichts anderes als ein Kind Gottes, eine Tochter der Himmel. Lieber Bruder, so bist auch Du im Geiste nichts anderes als ein Kind Gottes und ein Sohn des Himmels. Denn wie Du hörtest: Vor Gottes Angesicht sind wir alle Kinder Seiner Liebe – und Brüder und Schwestern. Auf dieser Basis, lieber Bruder, möchte Jesus Christus mit Dir in Verbindung treten und Dir bezüglich der äußeren, verweltlichten Kirche Vorschläge machen, denn Jesus Christus hat sich von dieser äußeren Macht, die nur nach Ansehen und äußerer Würde strebt, distanziert. Seine Kirche ist die Kirche des Inneren, denn es steht sinngemäß geschrieben: Ihr sollt der Tempel des Heiligen Geistes sein, denn der Geist Gottes wohnt in euch. Lieber Bruder, dieses Angebot des Herrn ist ein Gnadengeschenk an Dich und an die verweltlichte Kirche. Lege es nicht zur Seite, und werte es nicht ab, denn es ist das Gut aus göttlichem Mund. Diese äußere Machtkirche wird von der Ätherkraft nur noch mit dem kleinen Finger gehalten, damit die sich darin befindlichen Kinder die Verweltlichung und Abtrennung vom wahren Evangelium erkennen und daraus die Konsequenzen ziehen. Die wahre Kirche trägt Seinen Namen, der Herr hat ihn ihr gegeben. Erkenne, was Dir Gott anbietet, und handle entsprechend! Jeder Mensch ist für sein Tun vor Gott, unserem Herrn, verantwortlich! Bedenke, lieber Bruder, Du bist für viele Kirchenchristen verantwortlich. Kann Deine Seele diese Schuld tragen? Denn die Unwissenheit und Blindheit ist gerade innerhalb der kirchlichen Organisationen groß. Die Verantwortung hierfür trägt jener, der seine Schafe vor der ewig bestehenden Wahrheit blind hält. Kannst Du dieses mit Deinem Gewissen vereinbaren und diese unermeßliche Schuld von so viel blinden Menschen und Seelen auf Dich nehmen? O Bruder, steige von Deinem hohen Roß herab. Lege die prunkvollen Gewänder und die Krone ab, auf daß Dir nicht die Krone zur Dornenkrone wird und der goldverbrämte Mantel zum Purpurmantel, den Jesus vor Pontius Pilatus trug. Denn Der durch den Staub dieser Erde wandelte, hatte keine golddurchwirkten Gewänder und keine Krone aus Gold und Edelsteinen. Er war ein einfacher Mann des Volkes, dessen Krone und Schmuck die selbstlose, dienende Liebe war. Diese bot Er jedem an, ohne Konfessionsdünkel. Wahrlich, lieber Bruder, alle Großen im Geiste waren die Geringsten unter den Ihren. Beachte diese Offenbarung; und nütze die Gnade, denn Gott, unser Herr, ist gnädig. Im Werk des Herrn, das „Heimholungswerk Jesu Christi, die Innere Geist=Christus-Kirche, in der alle Menschen Brüder sind, getragen durch das Innere Wort von Jesus Christus“ genannt wird, gibt es keine Gewalt, nur Liebe zu Gott, unserem Herrn, und zu unserem Nächsten. Es ist eine Kirche der Gewaltlosigkeit. Und auch jene, die dieses Werk im Äußeren tragen, sind schlichte Menschen, die den Weg des Nazareners gehen. Von diesen Menschen geht keine Gewalt aus. Es bedarf keiner Sorge, daß eventuell von diesen Christusnachfolgern Haß und Gefahr ausgehen könnte. Lieber Bruder, fürchte Dich vor Deinen eigenen Entscheidungen und Handlungen und vor jenen, die um Dich sind, denn sie sind Dein Gewissen, auch wenn Du und sie dies nicht erkennen. O fürchtet euch vor euren eigenen gegensätzlichen Entscheidungen und Handlungen, denn sie können euch zur eigenen Verdammnis werden, denn für alles verlangt das himmlische Gesetz Rechenschaft. Das Angebot des Herrn bleibt für viele Monate aufrechterhalten.
In dienender Liebe und mit allen Menschen und Wesen in Harmonie Geistlehrer Bruder Emanuel, ein Beauftragter Gottes und Seines Sohnes Jesus Christus.
Anlage: 1 Biographie
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